Lange Lesenacht – Schreibwettbewerb

Die diesjährige Lange Lesenacht findet am Freitag, 5. April 2019 von 19  –  22  Uhr im LITERATURHAUS ALLGÄU in Immenstadt statt und  steht unter dem Motto

„anBAHNungen – Geschichten über Begegnungen rund um die Bahn”

Ihr Beitrag   -in Prosa oder Lyrik–   darf maximal zwei DIN A4-Seiten lang sein (1,5-zeilig, max. 10 Min. Vortrag; für Lyrik-Texte gilt dieselbe Zeit) und muss bis Dienstag, 5. März eingereicht werden an:

 Arbeitskreis Literaturhaus
c/o Stadtbücherei
Bräuhausstraße 10
87509 Immenstadt

Von den eingegangenen Texten wählt die Jury (Mitgl. des AK LitHaus) anonym neun aus, die bei der Veranstaltung in drei Gruppen von Ihnen selbst vorgetragen werden. Nach jeder Gruppe gibt es eine 15-Minuten-Pause mit Erfrischungen.

Um ein unparteiisches Auswahlverfahren zu gewährleisten, bitten wir Sie wie folgt vorzugehen:

  • Bitte wählen Sie ein Codewort nach Belieben für sich.
  • Versehen Sie einen DIN A6-Umschlag mit Ihrem Codewort. In diesen geben Sie Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten und verschließen ihn gut.
  • Geben Sie diesen A6-Umschlag zusammen mit Ihrem Text, den Sie zur Sicherheit auch noch mit Ihrem Codewort kennzeichnen, in ein A5-Kuvert, das Sie an o.g. Adresse schicken.
  • Jeder jurierte Teilnehmer erhält 50.- €. Bei längerer Anfahrt wird zusätzlich ein Fahrtkostenzuschuss vereinbart.

Die “Lange Lesenacht” ist eine Begleitveranstaltung zur aktuellen Ausstellung im Museum Hofmühle Immenstadt:

“Im Zug der Zeit. Von irgendwo nach Ungewiss”
von Reinhold Tandler.         

Ausstellungsdauer: 01.12.2018 bis 28.04.2019

Foto-Lyrik-Schau von Reinhard Tandler

Im Zug der Zeit

Hier verwischte, Tempo suggerierende, aus dem fahrenden Zug fotografierte Momentaufnahmen – dort leise Stillleben aus den Bahnhöfen zwischen Hamburg, Lindau und Italien: Die Fotoausstellung mit lyrischen Texten von Reinhard Tandler macht bis zum 28. April im Museum Hofmühle halt. “Ich versuche, den Betrachter mit meinen Texten an der Hand zu nehmen, ihn ins Motiv hinein und wieder hinaus zu führen”, sagt Tandler zu seinen Werken. Es sind großformatige Fotografien rund ums Reisen mit der Bahn; die Ausstellung selbst lässt sich als Reise erleben, durch Bilder, Geschichten und Zufallsreime, begleitet durch das Videokunstwerk „Fensterln“. Es sind aber auch die Vorder- und Rückseiten des Lebens versammelt – vom Schönen bis zum Brüchigen und Unheimlichen. Mit lyrischen Bildunterschriften werden melancholische bis kuriose Situationen beleuchtet.

 Bis zum 28. April im Museum Hofmühle  –  Mittwoch bis Sonntag, 14 bis 17 Uhr